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Zins

Kommt man aus Österreich oder dem süddeutschen Raum, versteht man unter dem Zins die Miete für eine Wohnung. In der Wirtschaft versteht man darunter jedoch den Betrag, den der Schuldner dem Gläubiger für geliehenes Geld als Entschädigung zahlen muss. Als rechtliche Grundlage dient dabei ein Vertrag zwischen Kreditnehmer und -geber, der die Kreditkonditionen genau festhält. Der darin enthaltene Zinssatz wird vom Kreditgeber bestimmt, richtet sich aber im Allgemeinen nach Angebot und Nachfrage. Unterscheiden wird dabei zwischen zwei Zinsarten. Handelt es sich um einen Zinssatz, dann wird dieser in Prozent angegeben. Daraus werden in festgelegten Intervallen die zu zahlenden Zinsen errechnet. Der Zinsbetrag hingegen ist eine festgelegte Gebühr, der dem Schuldner verrechnet wird. Darlehen werden entweder mit einem fixen oder variablen Zinssatz vergeben. Beim fixen Zinssatz weiß man, welche Kosten auf einen zukommen werden und wird nicht plötzlich von höheren Kosten überrascht. Ein flexibler Zinssatz kann oft durch niedrigere Zinssätze verlockend sein, kann sich aber auf lange Sicht als eine Kostenfalle entpuppen. Natürlich erhält man auch durch Sparen Zinsen. Die Bank investiert das bei ihr aufbewahrte Geld und entschädigt den Bankkunden dafür mit einem Vermögenszuwachs in Form von Zinsen.

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