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Zahlungsaufforderung

Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um eine Rechnung, die den Kunden zur Zahlung einer Verbindlichkeit auffordert. Sie enthält eine gegliederte Aufschlüsselung über die Forderung. Dem Kunden ist dadurch genau ersichtlich, was alles in der Rechnung enthalten ist. Er ist somit in der Lage, diese genau zu überprüfen und gegebenenfalls zu beanstanden. Auch Steuern und Abzüge müssen in der Rechnung aufgeführt sein. Oft enthält die Rechnung auch eine Zahlungsfrist, die den Zeitpunkt angibt, bis wann die offene Forderung spätestens bezahlt werden muss. Lässt der Rechnungsempfänger diese Frist verstreichen, kommt es zu Mahnungen. Dabei erhöhen Mahngebühren den ursprünglichen Rechnungsbetrag. In weiterer Folge kann nach mehreren erfolglosen Mahnungen in ausreichenden Zeitabständen die offene Forderung an ein Inkassobüro oder einen Rechtsanwalt übergeben werden. In letzter Instanz kann das Geld durch einen gerichtlichen Beschluss per Zwangsvollstreckung eingetrieben werden. Um es nicht soweit kommen zu lassen und unnötige Zusatzkosten zu vermeiden, ist es ratsam, der Zahlungsaufforderung immer innerhalb der gesetzten Frist nachzukommen. Sollte dies einmal nicht möglich sein, kann man durch ein offenes Gespräch mit dem Gläubiger oft einen Aufschub erreichen.

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