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Sachwert

Der Sachwert definiert den Gebrauchswert im ökonomischen Sinn, das heißt er setzt sich zusammen aus dem materiellen und Nutzungswert einer Immobilie. Dabei stellt das Sachwertverfahren, das die Höhe des Sachwertes feststellen soll, neben Ertragswertverfahren (das sich auf Gebäude bezieht, die von Dritten genutzt werden und somit Erträge für den Immobilienbesitzer abwerfen) und Vergleichswertverfahren (bei dem der Wert einer Immobilie über den Vergleich mit anderen, ähnlichen Immobilien berechnet wird) eine Form der Wertermittlung dar. Sachwertverfahren sind betreffen damit vor allem nicht vermietete Ein- und Zweifamilienhäuser. Für die Feststellung des Sachwerts werden der Bodenwert und der Wert eines Gebäudes addiert. Der Bodenwert besteht dabei unter anderem aus Größe, Lage und Beschaffenheit des Grundstücks. Für die Bewertung des Gebäudes werden Baujahr, Rauminhalte, verbaute Materialien, sowie Reparatur- und Instandhaltungsfragen berücksichtigt. Auch die Außenanlagen und Gärten spielen fließen in den Sachwert mit ein, wobei hier vor allem der Beschaffungswert von Materialien wie Pflanzen, Umzäunung, Garagen, etc. eine Rolle spielen, nicht aber die objektiv nicht zu klärende Frage, ob ein Objekt in seiner Anlage als „gelungen“ oder besonders ansehnlich gilt oder nicht.

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