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Notarkosten

Bei jedem Immobilien- oder Grundstückskauf ist eine notarielle Beglaubigung gesetzlich vorgeschrieben, die, je nach konkreter Situation, unterschiedlich hohe Kosten verursacht. Grundsätzlich werden 1,5 des Kaufpreises als Ausgaben für den Notar und den Grundbucheintrag veranschlagt. Das Gerichts- und Notarkostengesetz regelt dabei die Gebühren einheitlich für ganz Deutschland. Berechnungsunterschiede ergeben sich dabei aus der Tatsache, ob etwa ein Grundstück mit einer fertiggestellten Immobilie gekauft wird oder im Gegenzug ohne oder sich mit einer noch im Bau befindenden und noch nicht fertiggestellten Immobilie. Die Gesamtkosten für den Notar setzen sich dabei aus verschiedenen Punkten zusammen, die unter anderem die Beurkundung des Kaufvertrags meist als größten Kostenfaktor beinhalten. Zudem verrechnet der Notar eine Gebühr für Betreuung und Beratung, sowie für sogenannte „Vollzugstätigkeiten“ wie das Einholen von für die Kaufabwicklung notwendigen Dokumenten und Unterlagen. Die Notarkosten richten sich grundsätzlich nach dem Kaufpreis einer Immobilie und werden prozentual berechnet, nicht nach Aufwand. Die Kosten für den Grundbucheintrag und die Grunderwerbssteuer werden gesondert abgerechnet.

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