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Massivhölzer

Der Begriff Massivholz ist in Deutschland von einer DIN-Norm geschützt und unter Massivholzmöbeln versteht man laut dieser ausschließlich Mobiliar, das (mit Ausnahme von einigen unsichtbaren Teilen wie Rückwänden, Schubladenböden der Stützelementen) in Gänze aus massivem Holz besteht, d.h., aus Holz, welches in unveränderter Form vorliegt. Im Gegensatz zum Massivholz findet sich das sogenannte Furnier, das aus geschnittenen und wieder zusammengesetzten Holzfasern besteht, die auf eine billigere Oberfläche (z.B. Spanplatten oder Sperrholz) eine Massivholzoberfläche vortäuschen sollen. Massivholzmöbel sind meist widerstandsfähiger und langlebiger als Mischholzmöbel. Ihre besonders warme Ästhetik macht sie außerdem bei vielen Menschen sehr beliebt. Zudem haben Massivhölzer den Vorteil, dass sie im Vergleich zu stark behandelten Hölzern besser für die Raumluft sind. Ein Nachteil von Massivhölzern ist, dass das Raumklima im Bezug auf Umgebungstemperatur und Feuchtigkeit auf die Hölzer angepasst werden muss, um Risse und andere Schäden zu vermeiden. Geringe Veränderungen im Holz sind auch dann selten vermeidbar und es ist, je nach Holz- und Verwendungsart mittel- bis langfristig mit Veränderungen von Maßen, Farben und Strukturen zu rechnen.

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