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Lage

Die Lage ist ein wesentliches Kriterium beim Kauf oder Verkauf bzw. der Bewertung einer Immobilie. Die Makrolage bezeichnet die weitere Umgebung, die Mikrolage das nähere Umfeld. Im gewerblichen Bereich wird zusätzlich gegliedert nach 1A-, 2A, 1B- und 2B-Lage. Die 1A-Lage charakterisiert die sehr hohe Kundenfrequenz einer Hauptstraße, zur 2A-Lage zählen die Nebenstraßen im Innenstadtbereich, die B-Lagen grenzen an die jeweiligen Gebiete an. Um eine Immobilie richtig einzuordnen, werden Aspekte wie die Struktur des Gebiets, die Erreichbarkeit mit Verkehrsmitteln usw. analysiert. Dazu dienen die Standort- und Marktanalyse. Bei den Privat-Immobilien wird zwischen der einfachen, mittleren und guten Lage unterschieden. Auch hier spielen Kriterien wie die Infrastruktur, die Zusammensetzung der Bevölkerung und das Image des Wohngebiets eine Rolle. Die einfache Lage ist intensiv bebaut, bietet kaum Grünflächen und kann ungepflegt in Erscheinung treten. Bei der mittleren Lage handelt es sich um Gebiete mit Gebäuden in durchschnittlichem Zustand, relativ wenigen Grünflächen und mittleren Einkaufsmöglichkeiten. In der guten Lage finden sich viele Geschäfte und Arztpraxen, zahlreiche Grünflächen und es herrscht ein gepflegtes Straßenbild. Unabhängig von der Eingliederung in eine bestimmte Lage sollten stets die individuellen Aspekte einer Immobilie beachtet werden, denn sie können die Lagebewertung des Objekt günstig oder ungünstig beeinflussen. Hierbei spielen die eigenen Prioritäten eine Rolle – ist im jüngeren Alter eine nahegelegene Schule erwünscht, so wird sie im höheren Alter aufgrund der Lärmbelästigung womöglich als störend empfunden.

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