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Investment

Der Begriff Investment wird zumeist synonym für die „Investition“ benutzt. Im Bereich der Wirtschaft steht er für den Einsatz von Kapital mit der Absicht, Gewinne zu generieren (Finanzinvestition). In der Immobilienwirtschaft ist der Begriff „Betongold“ geläufig. In das Investment kann per Direktkauf, Aktien, Anleihen, Fonds und Crowdfunding eingestiegen werden. Niedrige Zinsen, steigende Nachfrage nach Mietraum und damit steigender Wert in Metropolen können das Investment in Immobilien interessant machen. Bei der Rentabilität spielen allerdings nicht nur die Mieteinnahmen, sondern auch die Ausgaben für das Hausgeld und Rücklagen für Renovierungen oder Mietausfälle eine Rolle. Bei einem rentablen Investment sollten die Mieteinnahmen und sämtliche Nebenkosten die eigenen monatlichen Kreditraten deutlich unterschreiten. Gleichzeitig sind die Modalitäten beim Immobilienerwerb im Direktkauf als Investment vorteilhaft: Sämtliche Anschaffungskosten können steuerlich abgeschrieben werden, sofern die Immobilie vermietet wird. Die Kreditzinsen werden ohne Abstriche als Werbungskosten anerkannt und selbst Erhaltungsmaßnahmen wie Renovierungskosten und Ausgaben für Reparaturen werden im selben Jahr vom Finanzamt anerkannt. Beim Investment in Aktien müssen starke Kursschwankungen einkalkuliert werden, Anleihen sollte man vor dem Erwerb bis ins Detail verstehen, bei Fonds sind Zusammensetzung sowie evtl. hohe Kosten zu beachten und ins Crowd-Investment kann man bereits mit kleinen Summen einsteigen.

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